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| Übersicht | Filmreihen | Reg. Wettbewerb | Bridget Pickering | oldenburg eins | |
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Sonntag, 6. April, Kino 1, Frühstück ab 10.00 Uhr, Filme ab 11.00 Uhr Das Kurzfilmfrühstück – schon traditionell eines der Highlights der Oldenburger Filmtage. Wir freuen uns ganz besonders, dass in diesem Jahr zu den meisten Filmen Gäste anwesend sein werden. Vorbestellung dringend empfohlen! |
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DER PLAN DES HERRN TOMASCHEKDie Geschichte spielt im Herbst des Jahres 1961. Wir befinden uns in der Umgebung eines kleinen thüringischen Grenzortes. Der Mauerbau ist allgegenwärtig, auch wenn niemand darüber spricht. Der 16-jährige Jochen wohnt in dem engen Haus seiner Eltern. Seine Erfüllung sucht er im Sport. Jochen fällt das seltsame Verhalten des Briefträgers im Ort auf. Er entdeckt den völlig unsportlichen Thomaschek beim Lauftraining im Wald. Außerdem bemerkt er, dass Thomaschek mit dem Fernglas die Bahngleise beobachtet.. Kurzfilmförderpreis (Max-Ophüls-Festival Saarbrücken) |
Deutschland 2002 14 min, 35mm Regie/Buch: Ralf Westhoff Kamera: Jörg Gruber Schnitt: Tom Kohler Musik: Michael Heilraath |
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FAMILIAR FACESDer Film begibt sich auf die Suche nach der eigenen Vergangenheit. Keine reale Suche, sondern eine Collage aus Bildern von bekannten und unbekannten Gesichtern in immer wieder neuen Variationen zusammengestellt. Die Regisseurin Elizabeth Cortiñas Hidalgo, geboren 1976 in Las Palmas de Gran Canaria, kam 1995 nach Kiel, um die deutsche Sprache zu lernen. Seit drei Jahren autodidaktische Beschäftigung mit Film. Zurzeit Studium am European Film College Ebeltoft/Dänemark. |
Deutschland 2002 9 min, Beta SP Regie/Buch/Schnitt/Musik: Elizabeth C. Hidalgo |
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ADRIANADRIAN ist ein poetischer Film über Liebe und Hingabe zwischen Mutter und Sohn, die auf die Probe gestellt wird durch das Auftauchen eines mediterranen Schönen und dessen Flirt mit der Mutter. Die unschuldige Mutter-Sohn-Beziehung wird durch neue Gefühle verdrängt, als Adrian seine ersten Schritte in die Welt der Erwachsenen tut. |
Slowenien 1998 15:30 min, 35mm Regie/Buch: Maja Weiss Co-Autorinnen: Marinka Simek, Barbara Pusic Kamera: Bojan Kastelic Schnitt: Peter Braatz Verleih: Filmski Sklad RS |
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STEKLARSKI BLUESEin Dokumentarfilm über eine Glasfabrik. In Bildern von rauer Schönheit fangen die Filmemacher die Atmosphäre in der Fabrik ein. Da sind einerseits die Schweiß treibende Hitze und der Ohren betäubende Lärm, dem die Arbeiter ausgesetzt sind; auf der anderen Seite ist in den rhythmischen Bewegungen von Mensch und Maschine eine nahezu poetisch anmutende Harmonie zu entdecken. |
Slowenien 2001 13 min, 35mm, s/w Regie/Buch/Schnitt: Harry Rag (Peter Braatz) Kamera: Ziga Koritnik Musik: Uwe Jahnke Verleih: Filmski Sklad RS |
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DER TAG AN DEM ICH BESCHLOSS NINA ZU SEINGuido ist ein 11-jähriger Junge, der aber gar kein Junge sein möchte. Er verabscheut Fußball und spielt lieber mit Puppen, oder quatscht und kichert mit den Mädchen in seiner Klasse, er wäre halt selber am liebsten ein Mädchen. Der Film entstand im Rahmen einer 9-teiligen Fernsehreihe von Dokumentationen über Kinder, die eine Entscheidung treffen: Der Tag an dem ich beschloss... |
Niederlande 2000 15 min, Beta SP, OmE Regie/Buch: Ingeborg Janssen Kamera: Bert Haitsma Sound: Marc Schmidt Schnitt: Albert Ellings Verleih: Lemming Film |
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DÜRREEine abgelegen Insel im Meer. Karge, steinige Felder, bizarre Felsküsten, azurblaues Meer. Das Wetter: tief hängende Wolkenfelder, Nebel, Wind. Vor vielen Jahren lief hier das letzte Boot mit Männern im arbeitsfähigen Alter aus. Seitdem wohnen nur noch vier Menschen in dem verlassenen Dorf: Großmutter, Mutter, Tochter und der Onkel. Als dieser stirbt, läutet die Kirchenglocke ein letztes Mal. Ein Pfarrer empfiehlt der Tochter ebenfalls in die Stadt zu gehen. Doch wer wird sich dann um die Insel kümmern? Ein Film über das Absterben der Randregionen Europas, inszeniert als episches Kurzfilmdrama. Bester Kurzfilm, beste Kamera (Zagreb 2002) |
Kroatien 2002 14 min, 35mm, OmE Regie/Buch: Dalibor Matanic Kamera: Branko Linta Schnitt: Tomislav Pavlic Musik: Pavle Miholjevic, Jura Ferina |
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TODAYTODAY ist ein Musikvideo über Wachsen und Sterben im Lauf der Zeit. Ein Blick aus einem Fenster. Nacht und Tag. Jahreszeiten verändern sich. Die Zeit vergeht. Ein Blumentopf auf der Fensterbank. Ein Tag wächst eine Blume. Schnell. Irgenwann wird ihr Raum zu klein und sie erobert das Fenster. Schließlich stirbt sie im Winter.
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Deutschland 2002 4 min, 35mm Idee/Animation/Regie: Christoph Kellner Musik: Wolfram Kellner Schnitt: Gregor Wille Verleih: HFF Konrad Wolff Potsdam |
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