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| Übersicht | Filmreihen | Reg. Wettbewerb | Bridget Pickering | oldenburg eins | |
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Mittwoch, 2. April, 19.00 Uhr, Kino 2 Alle Filme, die heute live und im Beisein der FilmemacherInnen im PFL zu sehen sind, werden heute ab 16.00 Uhr auch im Lokalsender oldenburg eins gezeigt. Das Publikum hat sowohl im Kino als auch am Bildschirm im Anschluss per Stimmzettel oder telefonisch die Möglichkeit, über die Filme abzustimmen. |
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STEIGENNach dem Öffnen eines vereisten Fensters, wird der Blick frei in eine trostlose, verschneite Gasse eines Arbeiter-Wohnghettos aus der Zeit der Industrialisierung. Danach beginnt eine monotone, senkrecht nach oben verlaufende Odyssee eines in einem kargen, scheinbar endlosen Betonturm gefangenen Mannes... |
von Arkadiusz Baranowski Oldenburg 2002 7 min, Mini DV |
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DER NACHBAREin seniler alter Mann in der Nebenwohnung versucht ständig sich umzubringen, ohne Erfolg, und nervt dabei einen jungen Bohemien bei der Überwindung seiner Schreibblockade. Der Schriftsteller versucht schließlich, sich den Rentner vom Hals zu schaffen und muss feststellen, wie schnell selbst er zu einem weinerlichen Ärgernis werden kann. |
von Daniel Karl Krause Bremen 2002 12:10 min, 16mm |
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ELEVATOREines Tages erhält Benjamin einen Anruf seines ehemaligen Mitbewohners Sascha. Dieser erzählt ihm von seiner neuen Behausung einem abgelegenen Wohnheim am Rande der Stadt und bittet ihn um einen kleinen Gefallen: Benjamin soll Sascha, wenn er ihn besucht, ein kleines Päckchen mitbringen, das er vorsorglich an die alte Adresse hat schicken lassen. Was es mit dieser Vorsorge auf sich hat und welches düstere Geheimnis in dem Päckchen ruht, erkennt Benjamin erst, als es fast zu spät ist. |
von Daniel Rossberg Oldenburg 2001/02 31 min, Beta SP |
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ABRISSKINOEine alte Lagerhalle der Deutschen Bahn diente nach ihrer Stilllegung als unkonventioneller Kinoraum und hauchte diesem Ort des Verfalls kurzzeitig wieder Leben ein. Doch der letzte Kinobesucher ist längst gegangen und das Gebäude wartet nun endgültig auf den Abriss. ABRISSKINO ist eine Suche nach den Überresten einer vergangen Oldenburger Kinokultur. |
von der Filmgruppe Paul Oldenburg 2002 5 min, Beta SP |
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DIE STERNE VOM HIMMELEin Bericht über den orientalischen Tanz als Ausdrucks- und Widerstandsmöglichkeit von Frauen. Der Orientalische Tanz hat eine jahrtausende alte Tradition. Ursprünglich war er wie alle Tänze Ritual für Geburt, Leben und Tod. Seine Aufgabe war es, die Fortpflanzung zu fördern, dem Tod zu huldigen und die Götter gnädig zu stimmen. In den westlichen Ländern und so auch in Deutschland hat sich in den letzten Jahren eine Entwicklung im orientalischen Tanz umgangssprachlich Bauchtanz genannt ergeben, die weit über den folkloristischen und ästhetischen Wert der Tänze hinausgeht und dem Bedürfnis nach weiblicher Eigenständigkeit und Selbstverwirklichung entspricht. In meinem Film möchte ich sowohl die historische Bedeutung des Bauchtanzes als Ort der Begegnung unter Frauen und als Widerstand gegen patriarchale Einengung aufzeigen, als auch die Möglichkeit der Frauen, ihre Weiblichkeit selbstbewusst auszuleben. PAUSE |
von Farah Melter Oldenburg 2002 7 min, Beta SP |
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HARDCORE TRWASHER OLLIE SESSIONHARDCORE TRWASHER OLLIE SESSION isn guter Film! Phillip, Michael, Marcel und Knut, vier Freunde und deren Kumpels leben bunte Abenteuer im grauen Oldenburg. Eigentlich is alles scheißegal, nur skaten is wichtig und vielleicht gute Mucke. So be hardcore, stay hardcore... |
von Knut Jason Weber Oldenburg 2002 11:50 min, S-VHS |
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FLIEGE AM FILMInsekten, Papier, Dreck, Kunststoffnetze und anderes Material wurde direkt auf klare 16mm-Filmstreifen montiert und anschließend vom Bildschirm des Schnittplatzes digital in unterschiedlichen Geschwindigkeiten abgefilmt. Die Musik stammt von dem Komponisten Ezzat Nashashibi, der an der Hochschule für Künste, Bremen, studiert. |
von Sylvia May Bremen 2002 3:52 min, Beta SP |
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DIE REISE NACH JERUSALEMEine fröhliche Partie von der Reise nach Jerusalem in der wüsten Steppe. Fünf Kinder, ein Clown mit seinem antiken Grammophon, vier Gewinner und ein Verlierer. Ein surrealer Film, der mit spielerischer, ästhetischer und doch gnadenloser Stringenz die Gewalt an Kindern offenbart wie nichts zuvor, ein Film, von dem man seine Augen wenden kann, nicht aber sein Gewissen, seine Erinnerungen. Aber Gott sei Dank es ist ja nur ein Spiel! |
von Marc Tobias Winterhagen Oldenburg 2002 6:45 min, Beta SP |
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DRACHENBLUTDer Film spielt in einer Nacht in nicht allzu ferner Zukunft. Marianne arbeitet in einem Supermarkt. Es herrscht wenig Betrieb. Sie liest ein Märchenbuch. Nur vereinzelt kommen Kunden und reißen sie aus ihrer Fabelwelt. Marianne macht sich auf den Weg. Sie kommt zu spät zu ihrer Verabredung. Der Mann, der sie erwartet, gibt sich kühl. Wieder holt sie ihr Märchenbuch hervor. Marianne bittet ihn, sie zu erlösen... |
von Thomas Ruge Oldenburg 2002 10 min, 35mm |
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DEUTSCHLAND IM HERBST 2001Der öffentliche Raum wird immer weiter privatisiert. Wer darf was, oder wann filmen? Gerade nach dem 11. September 2001. |
von Ralf Küster Bremen 2001 3:30 min, Beta SP |
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SCHUTZBESCHICHTUNGWem gehört die Stadt? Anhand der Graffitikultur entsteht eine filmische Diskussion über den öffentlichen Raum, legale/illegale Kunst und Städtekonzepte. Ansichten der Sprayer stehen denen der privaten und städtischen Dienstleister gegenüber. |
von Ralf Küster Bremen 2001/02 53 min, Beta SP |
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